Willkommen

Die Wasserforschung am KIT deckt ein breites Themenspektrum in den Natur- und Ingenieurwissenschaften ab, wie Hydrogeologie, Hydrologie, Gewässerökologie, Strömungsmechanik, Wasserbau, Wasserchemie und Wassertechnologie. Die Forschung am KIT zielt auf ein besseres Verständnis der Rolle des Wasserkreislaufs und Stofftransports in Umweltsystemen sowie auf die Synthese und Umsetzung vorausschauender Konzepte für die nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen und der damit verbundenen Technologien.

Auch in der Lehre spielt Wasser eine bedeutende Rolle: Am KIT werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge mit einem starken Bezug zum Thema Wasser angeboten.

 

Veranstaltungen

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    Amtseinführung von Prof. Karl Matthias Wantzen am 28. Februar in StrasbourgBenoît Linder
    Amtseinführung der Eucor Professur für Wasser und Nachhaltigkeit

    Am 28. Februar 2025 wurde an der Université de Strasbourg der Lehrstuhl „Wasser und Nachhaltigkeit“ eingeweiht, dessen Inhaber Professor Karl Matthias Wantzen ist. Der Lehrstuhl ist eine der grenzüberschreitenden Professuren von Eucor – The European Campus. Er wird Lehrende und Forschende aus den fünf Universitäten in Frankreich, Deutschland und der Schweiz, insbesondere aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), einbeziehen. 

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    Künstliche Intelligenz: Besserer Schutz vor HochwasserGabriele Zachmann, KIT
    Künstliche Intelligenz: Besserer Schutz vor Hochwasser

    Starkregen und daraus resultierende Hochwasser und Überflutungen gehören zu den größten Naturgefahren mit gravierenden Auswirkungen auf Mensch, Natur und Infrastruktur – vor allem in kleinen Flusseinzugsgebieten. Im vom KIT koordinierten Projekt KI-HopE-De wollen Forschende, Wetterdienste und Hochwasserzentralen die Vorhersage solcher Hochwasser in Deutschland mithilfe von Methoden des Maschinellen Lernens maßgeblich verbessern. 

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    Wasseraufbereitung_Nanoroehren_fangen_SteroidhormoneIAMT, KIT
    Wasseraufbereitung: Nanoröhren fangen Steroidhormone

    Steroidhormone gehören zu den verbreitetsten Mikroverunreinigungen im Wasser. Sie schaden der menschlichen Gesundheit und stören das ökologische Gleichgewicht von Gewässern. Am KIT haben Forscherinnen untersucht, wie der Abbau von Steroidhormonen in einem elektrochemischen Membranreaktor mit Kohlenstoffnanoröhren-Membran funktioniert.

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    Hochwassersituation in Österreich, Tschechien und Deutschland, September 2024Jacek Halicki, CC BY-SA 4.0 (wikimedia commons_2)
    Hochwassersituation in Österreich, Tschechien und Deutschland, September 2024

    Expertinnen und Experten von Helmholtzforschungszentren (KIT, Helmholtz-Zentrum Potsdam -  Deutsches Geoforschungszentrum GFZ, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ) beantworten Fragen zum Hochwasser in Österreich, Tschechien und Deutschland im September 2024 

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